Der Weg zur Meisterschaft und damit in die A-Klasse

Die letzten Meisterschaften im Seniorenbereich haben wir 2014 mit den Damen und Herren gefeiert. Ein Puzzle im Sportheim erinnert an diese Doppelmeisterschaft. Fünf Jahre später ist es nun unsere Zweite , die erstmals - seit die Zweiten mit Auf- und Abstiegsregelungen voll in Konkurrenz spielen - die Meisterschaft erringt und damit der untersten Spielklasse den Rücken kehrt!

Zum Aufstieg in die A-Klasse sportlichen Glückwunsch!

Übrigens dort spielte vor 2014 noch unsere 1.Mannschaft. Damit wird auch die Entwicklung in unserem Verein deutlich sichtbar und auch hier liegt die Handschrift von Trainer "Adi" Kolb zugrunde. Die Erfolgsgeschichte in Zahlen:

24 Spiele - 19 Siege - 2 Unentschieden - 2 Niederlagen

76 : 22 Tore

Das Heimspiel gegen Röhrenhof wurde wegen Nichtantretens mit 2:0 für uns gewertet.

Der Auftakt zur Eintracht-Kerwa mit einem 1 : 2 gegen Heinersreuth ging in die Hose; danach fing sich die Mannschaft und erst am 3.Oktober gab es die 2.Niederlage beim Spitzenreiter SG Goldkronach / Nemmersdorf äußert unglücklich als bessere Mannschaft mit 0:1. Nach der Vorrunde bedeutete das Platz 3 mit vier Punkten Rückstand .

Was niemand ahnte an diesem Tag der Deutschen Einheit: Es sollte die letzte Niederlage der Saison sein und danach gab es nur noch ein Remis in Schnabelwaid. So wurden wir eindrucksvoll Meister der B-Klasse 6 mit 8 Punkten Vorsprung .

Danke den 35 Spielern , die diesen tollen Erfolg eingespielt haben. Unser Vorsitzender Rene Strödeke hat alle 23 Spiele absolviert gefolgt von Patric Basel, Vincent Grabowski, Philipp Wiezorek mit je 19, Philipp Scheel mit 18 Einsätzen und danach je 17 Spiele Dominique Demel, Sebastian Heigl, Lukas Probst, Dima Schütz und Felix Völkl . Damit ist gleichzeitig der Stamm des Erfolges zusammen gefasst!

24 Spieler trugen sich in die Torschützenliste ein. Louis Bonnekessel erzielte 12 Tore in nur 12 Spielen, Vincent Grabowski steuerte 8 Tore bei, gefolgt von Philipp Wiezorek mit 7 und Florian Popp , sowie Christian Rüdiger mit je 5 Toren.

Fairness wurde auch großgeschrieben: 25 gelbe Karte - also etwa eine pro Spiel. Die Farbe rot gab es in keiner Variante!

Nachdem auch die 1.Mannschaft eine Etage höher geht, ist es wichtig, dass die Zweite mitzieht, damit das Leistungsgefälle im Rahmen bleibt, zumal unserer Zweiten durchaus ein ordentliches Abschneiden in der A-Klasse zu zutrauen ist.